Rekorde, Rekorde, Rekorde - Teupitz/Neuendorf: Das Pflaster für Spitzenzeiten.
Ja es gibt sie, neue Rekorde! Und
davon nicht zu wenige! Wie auch im letzten Jahr überschlugen sich
in Neuendorf die Zeittafeln mit TOP-Zeiten, so dass es den
Zuschauern und Wettkämpfern die Sprache verschlug. Der Lauf um den
Pokal der Stadt Teupitz war das absolute Highlight des Tages!
Verdiente Sieger an diesem Tag waren bei den Frauen die Gastgeberinnen mit einer Wahnsinns-Zeit von 28,56 Sekunden und bei den Männern der Landesmeister Groß Schacksdorf mit einer neuen brandenburgischen Bestzeit von 23,30 Sekunden! Beide Mannschaften liefen natürlich Bahnrekord!
Aber die Radinkendorfer Männer haben wieder bewiesen, dass auch sie um die Pokale laufen können, jedoch reichte es trotz neuer Mannschaftsbestleistung von 24,82 Sekunden leider wieder nicht für eine Podestplatzierung, sondern nur für den 5. Rang.
Verdiente Sieger an diesem Tag waren bei den Frauen die Gastgeberinnen mit einer Wahnsinns-Zeit von 28,56 Sekunden und bei den Männern der Landesmeister Groß Schacksdorf mit einer neuen brandenburgischen Bestzeit von 23,30 Sekunden! Beide Mannschaften liefen natürlich Bahnrekord!
Aber die Radinkendorfer Männer haben wieder bewiesen, dass auch sie um die Pokale laufen können, jedoch reichte es trotz neuer Mannschaftsbestleistung von 24,82 Sekunden leider wieder nicht für eine Podestplatzierung, sondern nur für den 5. Rang.
Mit einem dreifachen „Gut Schlauch!“ wurde am Samstag der 5. Pokallauf der Freiwilligen Feuerwehr Neuendorf und der Pokallauf der Stadt Teupitz eröffnet.
Brandenburger 4-Bahnen-Pokal
Im ersten Lauf wurde mit der TS 8/8 (DDR) um die ersten Punkte des diesjährigen Vier-Bahnen-Pokals gekämpft. Vier Frauen- und 24 Männermannschaften traten hierzu mit ihren eigenen Pumpen an. Bei den Frauen gewannen mit einer Zeit von 36,15 Sekunden die Damen aus Schwanebeck. Bei den Männern gelang es den Gastgebern aus Neuendorf mit einer Fabelzeit von 26,41 Sekunden, den ersten Wettbewerb des Tages für sich zu entscheiden. Frauen und Männer liefen auf dieser Wettkampfbahn mit der alten Pumpe nie schneller als an diesem Tag. Es sollte nicht bei diesen beiden Bahnrekorden bleiben.
2. Pokal der Stadt Teupitz
Im Anschluss an den 5. Pokallauf der Feuerwehr Neuendorf, wurde der Pokallauf der Stadt Teupitz ausgetragen. Ein hochkarätiges Starterfeld versprach schon im Vorfeld einen spannenden Wettkampf, der auf neue Bestzeiten hoffen ließ.
Mit großen Erwartungen gingen auch die Radinkendorfer Floriansjünger an den Start. Bereits aus dem Vorjahr wusste man, dass auf der Neuendorfer Wettkampfbahn Topzeiten möglich sind. Dies unterstrich in beeindruckender Manier der Landesmeister aus Groß Schacksdorf. In einem fehlerlosen Lauf pulverisierten sie mit einer Zeit von 23,30 Sek. nicht nur den Bahnrekord und ihre persönliche Bestleistung, sondern stellten damit auch eine neue brandenburgische Bestmarke auf. Gefolgt mit ebenfalls super Zeiten, wurden die Männer aus Seddin mit 23,71 Sek. Zweiter und die Lokalmatadoren aus Neuendorf mit 24,11 Sek. Dritter.
Bei den Frauen gewannen die Neuendorferinnen mit Bahnrekord und einer Zeit von 28,56 Sek. vor den Frauen aus Schwanebeck (30,16 Sek) und den Frauen aus Teupitz (41,16 Sek.).
Die Radinkendorfer Männer hatten sich nach einem eher unterdurchschnittlichen ersten Lauf für das zweite Rennen mehr vorgenommen. Nach dem Startschuss lief der hintere Aufbau sicher und fehlerfrei, dann erreichte das Wasser den Verteiler und ein rauschendes Geräusch verriet dem Verteilermann, dass das rechte Ventil nur zur Hälfte geöffnet war und dem rechten Spritzer seine Zielbekämpfung etwas verzögerte. Die Uhr blieb bei 24,82 Sek. stehen – neue persönliche Bestleistung und am Ende Platz fünf. Mit dem Wissen, dass hier noch mehr drin gewesen wäre, überwog trotzdem die Freude über die erbrachte Leistung. Damit war man wieder in der Spitze des Feldes vertreten und wieder nur ein Wimpernschlag vom Podestplatz entfernt.
Ein großes Lob geht von uns auch wieder an die Veranstalter, die einen wirklich tollen Wettkampf organisiert haben!
Auf unsere Frage an Egon Schneider (FFw Neuendorf) welcher Rasen dort eigentlich wächst, weil die Läufe jedes Jahr schneller werden, antwortete er scherzhaft: "Das ist nicht der Rasen, sondern die kleinen Mini-Sprengkapseln, die mühsam in die Erde eingepflegt wurden." Vielleicht ist das auch das Geheimnis der Neuendorfer Organisatoren? Wir denken allerdings, dass es einfach die kameradschaftliche und sportliche Atmosphäre ist, die jede Mannschaft motiviert ihr Bestes zu geben.
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