Unglaublich: Frauen und Männer gewinnen gegen Landeselite!!!
13.Jul.2008/00:42 Abgelegt
in:Wettkampf
Das war ein Wahnsinn! Am Freitag
zuvor mussten fast beide Teams aus Radinkendorf ihren Start in
Ragow absagen! Mit zwei am Freitag noch umbesetzten Mannschaften
sind die Radinkendorferinnen und Radinkendorfer doch noch nach
Ragow/Spreewald gereist.

Nach der Qualifikation in den Vorläufen ging die Post in den Finals so richtig ab!!!
Die Frauen und Männer aus Radinkendorf siegten mit eigenen Bestleistungen vor den TOP-Mannschaften des Landes Brandenburg und erbrachten damit eine unglaubliche Leistung - den Doppelsieg.

Nach der Qualifikation in den Vorläufen ging die Post in den Finals so richtig ab!!!
Die Frauen und Männer aus Radinkendorf siegten mit eigenen Bestleistungen vor den TOP-Mannschaften des Landes Brandenburg und erbrachten damit eine unglaubliche Leistung - den Doppelsieg.
Das
hat es noch nicht gegeben. Als die Frauen und Männer des Löschzuges
Radinkendorf am Samstag, den 12.07.2008 zum 3. Pokallauf der
Freiwilligen Feuerwehr Ragow/Spreewald (Landkreis
Oberspreewald-Lausitz) angereist sind, wussten sie noch nicht, dass
sie an diesem Tag eine unglaubliche Leistung vollbringen
werden.
Nachdem sich die Radinkendorfer Männer bereits mehrmals erfolgreich den Top-Teams des Landes gestellt hatten (u. a. in Teupitz/Neuendorf, Altranft, Libbenichen) begeisterten sich nun auch die Frauen für einen landesweiten Leistungsvergleich. Denn an diesem Wochenende folgte die gesammelte Landeselite der Einladung zum Löschangriff nass in die Lausitz. Unter den 32 Männer- und 11 Frauenmannschaften befanden sich neben den Top-Mannschaften aus 6 Landkreisen die Landes- und Vizelandesmeister der Frauen und Männer.
Gestartet wurde parallel auf zwei Bahnen mit gestellten Wettkampfpumpen der Firma Jöhstadt. Der Wettkampf begann pünktlich um 10:30 Uhr mit den Vorläufen der Frauen.
Die Vorläufe
Im zweiten Vorlauf gingen die Radinkendorferinnen dann an den Start. Nach einem blitzsauberen Lauf legten sie die Messlatte für die Konkurrenz sehr hoch und liefen mit neuer Mannschaftsbestzeit von 31,96 Sek. letztlich sicher als drittschnellste in das Finale der besten sechs.
Der Verlauf der Männervorläufe zeigte, dass der Einzug in das Finale der besten acht nur mit Bestzeiten um 26 Sekunden machbar wird. Im 15. und damit vorletzten Vorlauf qualifizierten sich die Radinkendorfer mit einer Zeit von 26,91 Sek. knapp als sechste für das Finale.
Damit erreichten beide Mannschaften ihre anvisierten Ziele für diesen Tag. Nach einer kurzen Pause galt es dann die Finals zu bestreiten.
Die Finalläufe
Im zweiten Finallauf gingen die Radinkendorferinnen als dritte aus den Vorläufen in das Rennen um die Platzierungen. Eine Zeit von 34 Sekunden wurde im ersten der drei Finalläufe vorgelegt. Nach dem tollen Vorlauf wollten die Damen zumindest noch einmal so eine Zeit laufen und es kam noch besser. Sie verbesserten ihre neue Bestzeit noch einmal um 1,5 Sek. und liefen mit einer Superzeit von 30,46 Sek. überraschend an die Spitze. Auch die Favoritinnen aus Missen und Kittlitz (beide OSL) konnten als Vorlaufschnellste diese Zeit nicht mehr unterbieten.
Nach ausgelassener Freude fieberten die Frauen nun mit den Männern mit, denn diese mussten auch schon im zweiten von vier Finalläufen ran.
Man war sich sicher, dass diese acht Mannschaften, die hier im Finale sind, alle gewinnen können. Und so rannten die Radinkendorfer nach dem Startschuss um jede Hundertstel. Der Aufbau war perfekt, ebenso auch bei den Cottbus-Merzdorfern auf der Nebenbahn, die bis zu den Strahlrohren gleichauf lagen. Doch die Radinkendorfer waren einen Wimpernschlag schneller und führten das Finale zunächst mit einer Superzeit von 24,59 Sek. und damit neuer Mannschaftsbestzeit an. Aber die letzten vier Teams, darunter der Landesmeister Groß Schacksdorf (SPN) und der Gastgeber Ragow (OSL), können diese Zeit noch unterbieten. In einem hochkarätigen Wimpernschlagfinale wurde es extrem knapp für die Radinkendorfer, aber es reichte für den Sieg.
Der Jubel nach der Zeitenbekanntgabe war durchs ganze Stadion zu hören. Radinkendorf gelingt das nahezu unmögliche (zumindest sehr seltene) – der Doppelsieg. Und das bei dieser starken Konkurrenz. Besonders freuten sich die Radinkendorfer auch über die vielen fairen Glückwünsche der gegnerischen Mannschaften, die mittlerweile viele Freundschaften verbindet.
Die Radinkendorfer Frauen möchten sich ganz herzlich bei Sabrina Baumert bedanken. Die Buckower Feuerwehrfrau hat sich am Abend zuvor noch kurzfristig für das Einspringen bei den Radinkendorferinnen entschieden, die ohne sie sonst nicht hätten starten können.
Großes Lob auch an den Veranstalter, die FFw Ragow, die das Wetter super im Griff hatten und einen reibungslosen Ablauf organisierten. Seltene Besonderheit waren auch die beiden Sprecher, die für wunderbare Unterhaltung gesorgt haben.
Zu den Ergebnissen.
Zu den Bildern.
Nachdem sich die Radinkendorfer Männer bereits mehrmals erfolgreich den Top-Teams des Landes gestellt hatten (u. a. in Teupitz/Neuendorf, Altranft, Libbenichen) begeisterten sich nun auch die Frauen für einen landesweiten Leistungsvergleich. Denn an diesem Wochenende folgte die gesammelte Landeselite der Einladung zum Löschangriff nass in die Lausitz. Unter den 32 Männer- und 11 Frauenmannschaften befanden sich neben den Top-Mannschaften aus 6 Landkreisen die Landes- und Vizelandesmeister der Frauen und Männer.
Gestartet wurde parallel auf zwei Bahnen mit gestellten Wettkampfpumpen der Firma Jöhstadt. Der Wettkampf begann pünktlich um 10:30 Uhr mit den Vorläufen der Frauen.
Die Vorläufe
Im zweiten Vorlauf gingen die Radinkendorferinnen dann an den Start. Nach einem blitzsauberen Lauf legten sie die Messlatte für die Konkurrenz sehr hoch und liefen mit neuer Mannschaftsbestzeit von 31,96 Sek. letztlich sicher als drittschnellste in das Finale der besten sechs.
Der Verlauf der Männervorläufe zeigte, dass der Einzug in das Finale der besten acht nur mit Bestzeiten um 26 Sekunden machbar wird. Im 15. und damit vorletzten Vorlauf qualifizierten sich die Radinkendorfer mit einer Zeit von 26,91 Sek. knapp als sechste für das Finale.
Damit erreichten beide Mannschaften ihre anvisierten Ziele für diesen Tag. Nach einer kurzen Pause galt es dann die Finals zu bestreiten.
Die Finalläufe
Im zweiten Finallauf gingen die Radinkendorferinnen als dritte aus den Vorläufen in das Rennen um die Platzierungen. Eine Zeit von 34 Sekunden wurde im ersten der drei Finalläufe vorgelegt. Nach dem tollen Vorlauf wollten die Damen zumindest noch einmal so eine Zeit laufen und es kam noch besser. Sie verbesserten ihre neue Bestzeit noch einmal um 1,5 Sek. und liefen mit einer Superzeit von 30,46 Sek. überraschend an die Spitze. Auch die Favoritinnen aus Missen und Kittlitz (beide OSL) konnten als Vorlaufschnellste diese Zeit nicht mehr unterbieten.
Nach ausgelassener Freude fieberten die Frauen nun mit den Männern mit, denn diese mussten auch schon im zweiten von vier Finalläufen ran.
Man war sich sicher, dass diese acht Mannschaften, die hier im Finale sind, alle gewinnen können. Und so rannten die Radinkendorfer nach dem Startschuss um jede Hundertstel. Der Aufbau war perfekt, ebenso auch bei den Cottbus-Merzdorfern auf der Nebenbahn, die bis zu den Strahlrohren gleichauf lagen. Doch die Radinkendorfer waren einen Wimpernschlag schneller und führten das Finale zunächst mit einer Superzeit von 24,59 Sek. und damit neuer Mannschaftsbestzeit an. Aber die letzten vier Teams, darunter der Landesmeister Groß Schacksdorf (SPN) und der Gastgeber Ragow (OSL), können diese Zeit noch unterbieten. In einem hochkarätigen Wimpernschlagfinale wurde es extrem knapp für die Radinkendorfer, aber es reichte für den Sieg.
Der Jubel nach der Zeitenbekanntgabe war durchs ganze Stadion zu hören. Radinkendorf gelingt das nahezu unmögliche (zumindest sehr seltene) – der Doppelsieg. Und das bei dieser starken Konkurrenz. Besonders freuten sich die Radinkendorfer auch über die vielen fairen Glückwünsche der gegnerischen Mannschaften, die mittlerweile viele Freundschaften verbindet.
Die Radinkendorfer Frauen möchten sich ganz herzlich bei Sabrina Baumert bedanken. Die Buckower Feuerwehrfrau hat sich am Abend zuvor noch kurzfristig für das Einspringen bei den Radinkendorferinnen entschieden, die ohne sie sonst nicht hätten starten können.
Großes Lob auch an den Veranstalter, die FFw Ragow, die das Wetter super im Griff hatten und einen reibungslosen Ablauf organisierten. Seltene Besonderheit waren auch die beiden Sprecher, die für wunderbare Unterhaltung gesorgt haben.
Zu den Ergebnissen.
Zu den Bildern.






